Berlin-Tour 2.0: „Es könnte übrigens sein, dass Matze gestorben ist…“

Diesmal keine Überschrift mit „Von A, B und Y“. Man muss auch mal was Neues probieren. Wie ich es gesagt habe – zwei Wochen kein Senf. Und auch wie ich es gesagt habe: Ein erneuter Post über Berlin. Was soll man machen? Der Besuch am vergangenen Freitag war halt wieder total Hammer. Wieso ich einen Bluterguss am Fuß habe und warum ich jetzt weiß, wie es sich anfühlt, wenn jemand Shuffle in meinem Kopf tanzt, lest ihr in diesem Post.

Zunächst mal die Hauptfrage – wieso war ich denn schon wieder in Berlin? Einarbeitung und der ganze Rest wurde ja letztes mal erledigt. Diesmal ging es nicht um meine Arbeit, sondern nur um GIGA: Im Moment ist der neue Relaunch der Seite in einer heißen Phase und die Econa hat sechs Nutzer aus dem Forum eingeladen, um das, was bisher steht zu begutachten, zu verbessern und um kommende Features anzubringen. Aus allen möglichen Gegenden kamen wir – Trier, Erfurt, Darmstadt, Österreich… ein ganz schöner Aufwand also. Das Meeting ging insgesamt ungefähr sechs Stunden. Einen ausführlichen Bericht könnt ihr im GIGA-Forum lesen (fragt, wenn ihr den Link haben wollt), ich reiße die Ergebnisse hier nur kurz an: Wer an GIGA Games denkt, dem fällt die Farbe orange ein. Diese Farbe hat Games auch derzeit, allerdings wird sie sich ändern. Welche Farbe es wird, sage ich nicht. Jedenfalls nicht pink. Ansonsten sieht die Seite ziemlich fesch aus, abgefahrenes Logo, cooler Slogan und ein paar echt geile Features. Da sei nur der GIGA-Couch-Modus genannt. Ansonsten ist in Sachen Community-Features und Forum noch einiges zu machen. Aber genau dafür waren wir ja da. Kann also ein geiler Relaunch werden – freut euch aufs neue GIGA (das wie vielte ist es nun? Man weiß es nicht…).

Zu dem GIGA Relaunch Test gab es aber noch einen zweiten Grund, erneut die Hauptstadt zu besuchen. Denn wie der Zufall es so will, stieg am Freitagabend auch noch die legendäre Econa Weihnachtsparty. Dieses Jahr war die im Bohannon Soul Club am Alex. Und wie der Zufall es so will, war der Club von innen fast komplett mit Backsteinwänden ausgestattet. Das sorgte bei mir als GIGA-Friend erst mal für einen kurzen Lacher. Als nächstes liest man die Speisekarte und versteht nur die Hälfte. Ein Beispiel: Hähnchenkeulen hießen dort nicht Hähnchenkeulen, sondern Chickencrumps. Der Mitternachtssnack, ein Hackfleisch-Bananen-Shake, klang dann aber doch interessant. Wieso ich den aber nicht mehr genießen konnte, dazu gleich mehr…

Das Gute: Diesmal waren dann auch fast alle Leute da. Moment. Eigentlich nur zusätzlich David, Robin, Jens und Kamal. Nik und Tom haben mal wieder gefehlt. Und sie haben was verpasst! Ich fange vorne an: Nach einem Sektempfang geht’s erstmal los mit den Reden der Chefs und einem schönen Gedicht (welches eine Stunde davor entstand). Danach wird das Buffet eröffnet. Als wenn das Essen vom Teamkochen beim letzten mal nicht schon lecker genug war, gab es diesmal auch wieder leckere Sachen, es war allerdings dunkel und ich bin ehrlich: Ich weiß nur noch, dass ich Hähnchenkeulen und Reis auf dem Teller hatte, den Rest konnte ich nicht identifizieren. Egal, die Grundlage war geschaffen, kommen wir zu den wichtigen Dingen: Die Getränke! Ein Gefühl der Freude ging durch meinen Körper, als ich die Worte „Jack-Daniels-Cola“ und „Gin-Tonic“ las. Besonders letzterer war allgemein beliebt auf der Party. Ab 22 Uhr musste mich der Kellner nur anschauen und hat mir automatisch einen Gin-Tonic gemacht. Ich hatte den Geschmack noch am nächsten Tag im Mund.

Insgesamt war das ein klasse Abend: Lange und intensive Gespräche mit Jens, Robin, Peggy und anderen, nicht so intensive Gespräche mit David aus Gründen (ja, weil wegen und so…) und Kollegen, die noch lockerer drauf sind als sonst. Ein Danke auch an die Winload-Kollegen, speziell auch Marian: Ich sage nur „Latinum grandiosum“! Lange nicht so gelacht.

Bleiben ja eigentlich nur die Mysterien des Blutergusses am Fuß und dem Shuffle-Dancer in meinem Kopf. Letzteres sollte sich erklärt haben… ersteres kann man sich ja fast denken. In Berlin lagen ein paar Zentimeter Schnee. Und wenn man dann nach Hause läuft und über Tram-Gleise läuft, knickt man (also ich, ich kann das nämlich extrem gut!) gerne mal um. Am nächsten Tag habe ich festgestellt, dass ich sogar geblutet habe und der betroffene Fuß war fast zweimal so breit wie der andere. Unglaublich, wie sehr Alkohol das Schmerzgefühl lindern kann. Kann auch Vorteile haben. Da war ich also mit umgeknicktem Fuß, bis zum Rand alkoholisiert – und auf einmal ohne die Kollegen.

Unverschämtheit!

Unverschämtheit!

Die waren nämlich auf einmal weg. Als wenn ich jetzt noch sagen könnte, wie und warum. Das viel Erstaunlichere ist, dass ich den Weg ins Hotel tatsächlich alleine gefunden habe. Gott, war ich am nächsten Tag froh. Die Heimreise war mit Humpelei anstrengend, aber auch das hat geklappt, wie ihr merkt. Insgesamt also ein klasse Trip.

Da ist der Post doch länger geworden, als gedacht. Wenn ihr bis hier unten durchgehalten habt, habt ihr sogar meine Erlaubnis, einen Kommentar zu schreiben! *hust*

Auf jeden Fall wünsche ich euch ein schönes Weihnachtsfest! Zwischen Weihnachten und dem neuen Jahr wird es sicherlich nochmal Senf geben.
Zum Abschluss noch das Zitat der Woche (das liegt hier schon sehr lange, stammt auch wieder von einem weiblichen Individuum):

„Hallo? Dildos gehören in jeden normalen Haushalt!“

In diesem Sinne: Bis denne,
Matze029

Edit: Hier ist er nun, der G-Log mit ein paar Impressionen zur Party und zum Meeting!

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